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SAP-Systeme stabil anbinden

Eine SAP Schnittstelle fällt selten beim Go-live aus, sondern Monate später: wenn sich ein Feld ändert, ein Zielsystem nicht antwortet oder ein Releasewechsel die Verbindung kappt. DNA Solutions entwickelt und stabilisiert SAP-Schnittstellen über RFC, BAPI, IDoc, OData und REST, mit Monitoring und Fehlerbehandlung, die auf Dauerbetrieb ausgelegt sind.

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DNA Solutions in Zahlen

Wir entwickeln Technologie mit messbarem Beitrag zu Ihrem Geschäftsergebnis. Europäische Unternehmen vertrauen uns extreme Datenvolumen und kritische Finanz-Pipelines an.

Ein Senior-Team aus Ingenieuren und Consultants in ganz Europa.

Kundenergebnisse ansehen
1 Mio. €

Jährliche Einsparungen für europäische Kunden

Bis zu 1 Mio. € jährliche Einsparungen bei Softwarelizenzen für einige unserer Kunden.

300 Mio. €

Geprüfte Transaktionen pro Monat

Wir haben eine von Deloitte geprüfte Billing-Plattform gebaut und betreiben sie weiter: 300 Mio. € an geprüften Transaktionen jeden Monat.

6 Jahre

Langjährige Kundenbeziehungen

Mehrere Kunden arbeiten seit sechs Jahren mit DNA Solutions. Wir entwickeln und betreuen ihre Software weiter, wenn sich ihre Anforderungen verändern.

SAP-Schnittstellen mit DNA Solutions

Viele SAP-Landschaften hängen an Verbindungen, die vor Jahren entstanden sind: ein IDoc-Strom hierhin, ein RFC-Aufruf dorthin, dazwischen Skripte, die niemand mehr anfassen will. Sobald ein Beleg fehlt oder eine Buchung doppelt ankommt, sucht die Fachabteilung von Hand nach der Ursache.

Wir übernehmen solche SAP-Schnittstellen, dokumentieren und stabilisieren sie: Retry-Logik, Dead-Letter-Queues, tägliche Abstimmung Zeile für Zeile und Monitoring, das meldet, bevor Anwender etwas bemerken.

Unsere DNA: Schnittstellen als Dauerbetrieb

Eine Schnittstelle ist kein Projektartefakt, sondern ein Betriebsmittel. So bauen wir sie.

RFC, BAPI und IDoc im Griff

Wir entwickeln SAP-Schnittstellen mit RFC-Aufrufen, BAPIs und IDocs für synchrone Abfragen, Geschäftsfunktionen und asynchrone Massendaten. Bei fehleranfälligen IDoc-Strömen analysieren wir Segmentaufbau, Partnervereinbarungen und Status. Saubere Wiederaufsetzpunkte, konsequente Fehlerbehandlung und automatische Abstimmung stabilisieren den Fluss oft, ohne die Gegenseite zu verändern.

OData und REST für moderne Anbindungen

Neuere Anwendungen erwarten APIs, kein Dateiformat aus den Neunzigern. Wir stellen OData- und REST-Schnittstellen vor SAP-Systeme, damit Webanwendungen, Partner und mobile Clients Daten lesen und schreiben können, ohne SAP-interne Strukturen zu kennen. Die API-Schicht kapselt die SAP-Logik: Ändert sich dahinter etwas, bleibt der Vertrag nach außen stabil, und die angebundenen Anwendungen laufen weiter.

Middleware zwischen SAP und Drittsystemen

Wir verbinden ERP- und Geschäftsanwendungen über eine Integrationsschicht. Datenvalidierung, Formatübersetzung und nachvollziehbare Fehlerbehandlung unterstützen konsistente Datensätze und reduzieren manuelle Übertragungen. Fehlerhafte Datensätze lassen sich prüfen und korrigieren, ohne die gesamte Übertragung zu wiederholen. Klare Zuständigkeiten und eine nachvollziehbare Überwachung helfen den Teams, die Verbindung dauerhaft zu betreuen und an geänderte Anforderungen anzupassen.

Monitoring, Fehlerbehandlung und Releasewechsel

Jede Schnittstelle erhält Monitoring für Durchsatz, Fehlerquoten und Queue-Liegezeiten. Fehlerhafte Nachrichten landen mit genügend Kontext in einer Dead-Letter-Queue, sodass sie korrigiert und erneut eingespielt werden können. Vor einem Wechsel zu S/4HANA prüfen und testen wir betroffene Schnittstellen und stellen sie schrittweise um.

Was wir an SAP-Schnittstellen übernehmen

Von der einzelnen fehleranfälligen Verbindung bis zur kompletten Integrationsschicht: Wir entwickeln neue Schnittstellen, stabilisieren bestehende und betreiben sie im Anschluss weiter, mit derselben Disziplin wie unsere Systemintegration.

Projekt besprechen

Neue Schnittstellen entwickeln

Anbindung von SAP an Drittsysteme über RFC, BAPI, IDoc, OData oder REST, je nachdem, was der Anwendungsfall verlangt. Inklusive Mapping, Validierung, Fehlerbehandlung und einer Dokumentation, die ein anderes Team später lesen kann.

Bestehende Schnittstellen stabilisieren

Übernahme gewachsener Verbindungen, die regelmäßig Handarbeit verursachen: Analyse der Fehlerbilder, Einbau von Retry-Logik und Abstimmung, Monitoring statt stillem Scheitern. Oft ohne Eingriff in die angebundenen Systeme.

Schnittstellen durch Releasewechsel tragen

Wenn SAP- oder Drittsysteme aktualisiert werden, prüfen wir die betroffenen Schnittstellen vorab, testen gegen die neue Version und stellen schrittweise um. Die Verbindung bleibt verfügbar, während sich die Systeme darunter ändern.

Was Kunden und Partner an DNA Solutions schätzen

Ausgewählte Bewertungen von Kunden und Partnern über die Zusammenarbeit mit DNA Solutions.

"Collaboration with DNA is great they listen and know our industry inside out and they are both reactive to requests and proactive with ideas and proposals"
Peter HopkinsHead of financial platforms Tolling, T-Systems Road ChargingSortlist · 2025-11-24

FAQ zu SAP-Schnittstellen

Was Teams fragen, bevor sie uns ihre SAP-Anbindungen anvertrauen.

Mit welchen SAP-Schnittstellen-Technologien arbeitet DNA Solutions?

Wir arbeiten mit dem gesamten Spektrum: RFC und BAPI für synchrone Aufrufe gegen freigegebene Geschäftsfunktionen, IDoc für asynchrone Massendaten wie Belege, Stammdaten und Bewegungsdaten, OData und REST für moderne Anwendungen, Partner und mobile Clients. Welche Technologie zum Einsatz kommt, entscheidet der Anwendungsfall, nicht eine Vorliebe: Ein nächtlicher Stammdatenabgleich braucht etwas anderes als eine Webanwendung, die live in SAP buchen soll. Für den Datentransport zwischen SAP und Drittsystemen setzen wir auf Middleware mit Queues und nachrichtenbasierten Architekturen wie Kafka, damit ein vorübergehender Ausfall auf einer Seite nie zu Datenverlust führt. Über 20 Jahre Senior-Engineering-Erfahrung im Team bedeuten dabei auch: Wir kennen die Altlasten, die in gewachsenen SAP-Landschaften üblich sind, und müssen sie nicht erst entdecken, wenn sie brechen.

Kann DNA Solutions eine bestehende, fehleranfällige SAP-Schnittstelle übernehmen?

Ja, das ist einer der häufigsten Einstiege. Wir beginnen mit einer Analyse der Fehlerbilder: Welche Nachrichten scheitern, wie oft, an welcher Stelle, und was kostet die Nacharbeit heute. Daraus entsteht ein Bild, wie viel sich stabilisieren lässt, ohne die angebundenen Systeme anzufassen, oft mehr, als Teams erwarten. Typische Maßnahmen sind saubere Wiederaufsetzpunkte, Retry-Logik mit Dead-Letter-Queue, eine tägliche Abstimmung, die fehlende oder doppelte Datensätze erkennt, und Monitoring, das meldet, bevor die Fachabteilung etwas bemerkt. Die bestehende Schnittstelle läuft währenddessen weiter; Verbesserungen werden parallel aufgebaut und erst umgeschaltet, wenn die Abstimmung zeigt, dass beide Pfade dieselben Ergebnisse liefern. Erst wenn eine Verbindung nicht mehr zu retten ist, schlagen wir einen Ersatz vor, und begründen das.

Was passiert mit unseren Schnittstellen bei einer S/4HANA-Migration?

Ein Releasewechsel ist der Moment, in dem vergessene Schnittstellen sichtbar werden, meist zum schlechtesten Zeitpunkt. Wir beginnen deshalb mit einer Bestandsaufnahme: Welche Verbindungen existieren, welche Technologien nutzen sie, welche sind vom neuen Release betroffen. RFC-Aufrufe und IDoc-Ströme verhalten sich unter S/4HANA nicht immer identisch, und manche kundeneigene Funktionsbausteine fallen weg. Jede betroffene Schnittstelle wird gegen das neue Release getestet, bevor umgestellt wird, und die Umstellung erfolgt schrittweise, Verbindung für Verbindung, statt an einem einzigen Stichtag. Wo eine Middleware zwischen SAP und den Drittsystemen sitzt, zahlt sie sich hier doppelt aus: Der Vertrag nach außen bleibt stabil, während sich das SAP-System dahinter ändert, und die angebundenen Systeme merken vom Wechsel im Idealfall nichts.

Wie verbinden Sie SAP mit anderen Geschäftsanwendungen?

Über eine Middleware, die zwischen SAP und den anderen Anwendungen sitzt. SAP wird je nach Anwendungsfall über RFC, BAPI, IDoc, OData oder REST angebunden, die Middleware prüft die Daten und übersetzt sie in das Format des Zielsystems. Ändert sich das SAP-System dahinter, bleibt der Vertrag nach außen stabil, und die angebundenen Anwendungen laufen weiter.

Ihre SAP-Schnittstellen
gemeinsam prüfen

Erzählen Sie uns, welche Systeme an SAP hängen und wo der Austausch hakt. Wir schauen uns den Stabilisierungspfad gemeinsam mit Ihnen an, unverbindlich. Wir antworten innerhalb eines Werktags.

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